Kundenbereich
Kontaktformular
Datenschutz
Impressum








Berlin, 13. September 2010
NEUERSCHEINUNG
IT&I Nr. 15 –
Informationstechnologie und Immobilien
IT&I informiert Sie über Hintergründe und Grundlagen zu aktuellen Themen, über Details immobilienwirtschaftlicher Applikationen und neueste IT-Entwicklungen
Mehr


Berlin, September 2010
Nutze deine Chance – Stipendium für Auslandspraktikum
Förderung innovativer Arbeiten mit wissenschaftlichem und praxisrelevantem Bezug…
Mehr


Berlin, 2009
Web-Seminare –
Neuer Service von PROMOS consult
Seit Juni diesen Jahres bietet PROMOS eine Reihe von kostenlosen Web-Seminaren an…
Mehr


Berlin, 2008
PROMOS.CASA – Die neue SAP® Lösung für das Management von Wohnimmobilien

Mehr

www.sap-in-der-wohnungswirtschaft.de
Informieren Sie sich über die zukunfts-
weisende SAP®-Software für die Wohnungswirtschaft.



8. OpenPromos Anwenderforum
16.-17.03.2011, Berlin

Berlin, 28.11.2007
Deutsche Wohnungswirtschaft arbeitet mit veralteten IT-Verwaltungsstrukturen
Neue Studie auf 5. OpenPromos Anwenderforum in Berlin präsentiert

Zwei Drittel der Unternehmen in der deutschen Wohnungswirtschaft verwenden Verwaltungssysteme, die älter als fünf Jahre sind. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Instituts für Standortmarketing, die im Auftrag des Berliner Beratungs- und Systemhauses PROMOS consult GmbH erstellt wurde. 60% derjenigen benutzen sogar über
10 Jahre alte IT-Systeme.

Bekannt gegeben wurden die Zahlen auf dem
5. OpenPromos Anwenderforum in Berlin. Wir sind erstaunt darüber, wie rückständig die Wohnungswirtschaft derzeit zu sein scheint. Durch die Verwendung derart veralteter Systeme wird nicht nur die Effizienz der eigenen Verwaltungsarbeit blockiert, sondern auch ein nicht zu unterschätzendes Kostensenkungspotenzial außer Acht gelassen“, erklärt Jens Kramer, Geschäftsführer von PROMOS consult.

Gefragt nach den wichtigsten Kriterien an ein IT-gesteuertes Verwaltungssystem, benennen über 90% der Wohnungsunternehmen die Steigerung von Effizienz und Zuverlässigkeit, gefolgt von der Hilfestellung bei der Prozessoptimierung (67%) und Flexibilität (58%).
Eine eher untergeordnete Rolle spielen dagegen die Faktoren Kostenersparnis (30%), leichte Bedienbarkeit (10%) und Anwenderfreundlichkeit (8%).



Der Studie zufolge sehen drei Viertel der Befragten lediglich punktuell Nachholbedarf und sind grundsätzlich zufrieden mit ihrem derzeitigen IT-System. Im Falle einer Neuinstallation des Systems würden 50% weniger als 100.000 Euro investieren. „Das Ergebnis der Studie zeigt ganz eindeutig, dass der IT-Sektor in der Wohnungswirtschaft noch immer verkannt wird und ihm nicht genug Bedeutung beigemessen wird“, betont Dr. Angela Wiechula, Direktorin des Instituts für Standortmarketing. Entgegen der Prophezeiungen zahlreicher Analysten, planen der aktuellen Studie zufolge 92% der befragten Unternehmen keine Verwaltungsaufgaben outzusourcen und somit Kostensenkungspotenzial zu erschließen.

Im November 2007 wurden im Rahmen der Studie „Relevanz von Verwaltungssystemen in der deutschen Wohnungswirtschaft“
500 deutsche Wohnungsunternehmen, sowohl aus dem kommunalen
als auch aus dem privatwirtschaftlichen Bereich befragt.


Seite versenden Drucken